Der Rheinsteig 2015 – Fluch oder Segen für mich?

Der Rheinsteig – Bonn bis Wiesbaden in 14 Tagen?

Als ich im Januar sehr schnell und kurzfristig beschlossen hatte, den Rheinsteig zu laufen, gab es für mich keine Alternative: Ich wollte ihn von Bonn bis Wiesbaden komplett durchwandern. Fast täglich dachte ich an die bevorstehende Reise bzw. das bevorstehende Abenteuer und ich informierte mich viel im Vorfeld über das, was mich erwartet. Sei es Equipment, Verpflegung oder wie oder wo ich meine Nacht verbringe. Ich hatte eine derartige Vorfreude, dass ich mir immer versuchte vorzustellen, was mich erwartet und wie es auf mich wirken wird. Große Erwartungen bauten sich auf, an mich, an die Route und ich machte mir Druck, indem ich bei meiner ersten Mehrtagestour schon eine Mindestdistanz bzw einen Durchschnitt von 23km pro Tag festlegte, was durch die begrenzte Zeit und die geplante Strecke entstand. Da ich natürlich überhaupt keine Ahnung hatte, was mich erwartet, war ich froh, als sich ein guter Freund anbot, die ersten 3 Tage mitzulaufen – eine kleine Starthilfe sozusagen.

Ich wollte im Vorfeld auch eine Testwanderung machen, private Umstände hielten mich aber davon ab, sodass ich nur eine Testnacht auf einem Campingplatz in der Nähe verbrachte, die ich abbrechen musste, da der Schlafsack, den ich vorhatte zu benutzen so gut wie keine Isolation bot, da er ebenfalls so gut wie keine Füllung mehr hatte. Der erste kleine Rückschlag also: Wie sollte ich zwei Wochen auf dem Rheinsteig überstehen wenn ich schon diese Nacht abbrechen musste? Nagut, ein neuer Schlafsack würde das ganze wieder richten. So bestellte ich einen Schlafsack, der zwei Tage vor Beginn der Tour ankam – gerade so pünktlich. So ging es am 28.03.15 mit dem Zug und meinem Kumpel Daniel nach Bonn. Wie übernachteten noch einmal eine Nacht bei meinem Onkel und starteten dann am Morgen darauf nach einem guten Frühstück gegen Mittag. Und wir starteten im Regen.

Zwischen großen Erwartungen und falschen Zielen

Wie schon erwähnt, ich startete also mit ca. 15kg auf dem Rücken und ohne jegliche Wandererfahrung. Sprich: ich hatte noch nie länger als 5min diesen schweren vollbepackten Rucksack auf dem Rücken, ich hatte noch nie alleine im Wald übernachtet und ich war noch nie mehr als 15km am Stück wandern, schon gar nicht in Gelände mit vielen Höhenmetern. Hinzu kam dann noch der Regen und der rutschige und schlammige Boden. Man muss kein Hellseher sein, dass sich schon früh einige Aua’s bemerkbar machten und auch der Gedanke „Wie soll das 14 Tage klappen?!“ sich etwas breit machte. Doch man plant und freut sich nicht monatelang, um sich von etwas wie Regen oder kleinen Weh-Weh-chen unterkriegen zu lassen. Da ich Zelt und Essen hatte und dazu noch 1,5l Wasser mehr im Rucksack, war mein Rucksack etwa doppelt so schwer wie der von meinem Mitwanderer, doch auch er hatte stark mit dem Gewicht zu kämpfen. Da wir beide aber in etwa die gleichen „Schmerzen“ hatte, hakte ich diese als „normal“ ab. Es kam mir auch in keinster Weise die Idee das hier abzubrechen, jedoch war hier der erste Moment, an dem mich die Belastung erschreckte und die Realität die Vorstellung, die ich an diese Reise hatte mal komplett über den Haufen warf (einen detaillierten Tagesbericht könnt ihr hier nachlesen: Mein Reisebericht – Rheinsteig 2015). Wir schafften den ersten Tag mit großer Mühe und verbrachten die erste Nacht direkt in einer Hütte mit auf einem Gipfel im Siebengebirge – wir haben uns also sozusagen selbst direkt ins kalte Wasser geworfen. Diese Nacht war die erste Nacht von Orkan Niklas, der schlimmste Sturm seit Jahren in Deutschland. Wir wussten nicht, dass eben dieser Niklas über uns fegte, hatten aber durchaus Gedanken daran verschwendet, ob diese Nacht so klimpflich für  uns ausgeht (für mehr, schaut in meinem detaillierten Reisebericht im Forum vorbei). Doch wir überlebten und waren mit neuer Kraft und komplett nassen Sachen in den nächsten Tag gestartet. Von Aufhören? Kein Spur! Jedoch merkte ich schon hier, dass ich nicht viel von der Natur genießen konnte. Viele Pausen konnten wir nicht machen, denn der straffe Zeitplan den ich mir gesetzt hatte, mit 23km pro Tag, damit ich es in den zwei Wochen bis nach Wiesbaden schaffe, verfolgte mich stets. So ratterten wir mehr die Kilometer und Höhenmeter ab, als den Weg und die Zeit im Freien zu genießen. Am ersten Tag war das noch in Ordnung, aber vor allem an Tag 2 und 3 merkte ich, wie wir einfach nur liefen, ohne groß auf die Natur zu achten oder sie zu genießen, was mein eigentliches Ziel war. Doch dieses Ziel hatte ich aus den Augen verloren, der Weg war nun nicht mehr das Ziel, sondern das Ziel Wiesabaden selbst schwebte nun mehr in meinem Kopf als alles andere.

Rheinsteig wandern Bild
Eine der vielen Rheinsteighütten - am ersten Tag hatten wir noch ein Auge für das um uns herum

Aufgeben? Nein danke! Für was gibt es Ibuprofen?!

Die ersten Tage machte mir aber echt zu schaffen und ich merkte, dass mein Körper gar nicht an diese schweren Lasten gewohnt war – und dabei rede ich noch nicht vom Rucksack. 20km+, etliche Höhenmeter und das ganze noch ohne guten Schlaf in der Nacht dank Sturmtief Niklas waren eine große Belastung. Dazu kam dann natürlich noch das extra Gewicht auf dem Rücken. Wir beide verloren aber in keinster Weise den Humor und lachten einfach, als es dann auch noch hagelte. Tag 3 war der letzte Tag, an dem Daniel mich begleiten sollte. Doch schon am Morgen machte meine Achillessehne große Schwierigkeiten. Ich war wirklich kurz davor zu sagen, dass hier Ende für mich ist. Aber mein Wille war noch groß. So machten wir an diesem Tag weitere 20km und immens viele Höhenmeter und kamen dann abends in Bad Hönningen an, der Ort, an dem Daniel mich verlassen sollte. Ich kochte mir noch was und verbrachte eine unruhige Nacht dank den Ausläufern des Sturmtiefs. Es wurde nochmal sehr stürmisch und alleine war es eine neue Erfahrung. Die Ferse war leider dick und schmerzte, jeder Schritt tat weh, jedoch dachte ich mir, für was gibt es Apotheken? Und es wirkte sogar vorerst, das gute Ibuprophen. Tag 4, also der erste Tag alleine lief vorerst gut. Sehne hat paar Spacken gemacht, aber das hat sich festgetreten. Ich kam alleine recht gut voran, man konnte schön sein eigenes Tempo gehen und ich hab wieder vermehrt auf meine Umgebung geachtet. Mein Gedanken schwirrten überall herum, in meiner Vergangenheit, in meiner Zukunft, in meinen Erlebnissen auf der Tour bis jetzt und sonst noch überall. Es war ein befreiendes Gefühl.

Rheinsteig
Ein wundervolle Aussischt aus dem Siebengebirge ins Rheintal (Löwenburg 455m)

Die kommenede Nacht wollte ich mir aber einmal etwas Ruhe gönnen und buchte mir ein Zimmer in Wollendorf, Neuwied. Die Nacht war erholsam und dadurch der Start am nächsten Morgen etwas schwieriger, da man sich wieder so an diese Bequemheit gewöhnt hatte. Jedoch ging es nach einer kurzen Warmlaufphase wieder gut vorwärts. Eines der langweiligsten Stücke kam auf mich zu und ich marschierte und marschierte und machte ganze 30km an dem Tag. Vielleicht war ich auch leicht von der bevorstehenden Nacht beflügelt: ich wollte das erste Mal alleine in einer Hütte schlafen. Ich gebe euch einen Tipp: Wenn ihr vielleicht auch nur ein bisschen Probleme alleine in der Dunkelheit im Wald habt und die Geräusche der Nacht noch nicht so gut kennt, dann schlaft auf keinster Weise in der Nähe von einem Zoo! Es war eine grauenhafte Nacht. Ich hab gefühlt gar nicht geschlafen und jedes Geräusch machte mich wieder hellwach und das Adrenalin pumpte durch meinen Körper. So ging also auch Tag 5 zu Ende, bzw. es gab einen fließenden Übergang in Tag 6. An diesem Tag stand Lahnstein auf dem Plan. Gute 30km wieder. Aber schon nach einer Stunde merkte ich, wie mir die Nacht in den Knochen steckte und auch die Ferse machte einige Probleme. Aber etwas Zucker und eine Ibuprofen und der Kopf war ausgetrickst und es ging weiter. Da ich am Abend auf gar keinen Fall in einer Hütte schlafen wollte, musste ich mir einen Zeltplatz suchen. In Koblenz angekommen war klar, weiter als hier gehe ich nicht mehr heute. Ich setzte mich ans Deutsche Eck und holte mir einen schönen Sonnenbrand bei bestem Wetter. Ich tankte wohl doch noch etwas Energie und entschloss doch noch nach Lahnstein zu laufen – aber direkt am Rhein und nicht über den Steig. Völlig ausgepowert kam ich dort 8km später an und bemerkte, dass der erste Zeltplatz ein Fehlgriff war, sodass ich doch noch zur Burg Lahneck hoch auf den Berg musste. Ich kämpfte mich hoch und war dann fast überglücklich nach einer Dusche und einer Currywurst mit Pommes ins Bett zu fallen und ohne Wind und nächtliche Nachtgeräusche durschzuschlafen.

Rheinsteig wadern
Meine erste Nacht alleine in einer Hütte - zwischen Wildschweinen und Löwen neben einem Zoo

Ein Tag Pause sollten gut tun – oder etwa nicht?

In meinem gemütlichen Bett auf dem Zeltplatz mit hervorragender Aussicht auf die auf der anderen Rheinseite aus dem Berg herausragenden Burg machte ich mir Gedanken, wie ich so erschöpft weiter machen solle. Ich kam zu dem Entschluss, dass ein Tag Pause nicht schlecht seien und ich eine Etappe mit der Bahn fahren werde. Das hörte sich für mich nach einem gutem Plan an.

Ich packte am nächsten Morgen meine Sachen (es regnete mal wieder) und macht mich den Berg hinunter zur Bahn. Ich musste mich etwas beeilen und eilte den Abhang und die Treppen hinunter und bemerkte hier zu ersten Mal, dass irgendwas an meiner Innenseite am linken Schienbein/Sprunggelenk nicht in Ordnung war. Bei jeder Belastung, vor allem bei Stufen bergab, fuhr ein wahnsinnig heftiger Schmerz von meinem Bein durch den ganzen Körper. Ich konnte nur so langsam laufen, dass ich sogar fast die Bahn verpasste und überlegte mir dann, ob das denn schon das Ende sein sollte. In St. Goarshausen wollte ich aber erst mal hoch zur Loreley denn dort oben war auch mein Campingplatz für die Nacht. Aber der Weg hoch war eine reinste Qual. Auch das letzte Stück vor dem Loreleyfels auf dem Berg, welches leicht abwärts ging, war mit höllischen Schmerzen verbunden. Ich befürchtete das Schlimmste. Ich setzte mich erst mal für ein Stündchen hin und bestellte mir was zu Essen und einen Tee. Nach einem kurzen Testspaziergang war mir klar, das ist das Ende der Tour. Tag 7 und 140km auf dem Rheinsteig waren genug, um meinen Körper in die Knie zu zwingen. Ich hatte kurz Tränen in den Augen, als es dann in trockenen Tüchern war, dass ich hier auf dem Loreleyfels in kurzer Zeit abgeholt werde. Es war für mich ein hochemotionaler Moment, da ich mit dieser Tour einiges mehr verbunden hatte, als nur eine Wanderung. Ich wollte mir beweisen, dass ich das schaffe, ich wollte anderen beweisen, dass ich das schaffe. Ich war mir sicher, dass ich das schaffe. Nur musste ich schweren Herzens eingestehen, dass es hier wirklich nicht mehr weiter ging.

Rheinsteig wadern
Tag 1 - an unserem ersten Übernachtungsplatz war die Zuversicht noch groß!

 

Aber hätte ich vielleicht noch einen Tag abwarten sollen? War ich zu voreilig?

Jetzt, zwei Tage nach Abbruch des Rheinsteiges sind die Schmerzen immer noch da, die Ferse ist immer noch dick und tut auch mehr weh als auf dem Steig. Ich denke es war die richtige Entscheidung. Trotzdem plagt mich dieser Abbruch. Was habe ich falsch gemacht? Bin ich zu schnell an die Sache herangegangen? Habe ich mich überschätzt? Oder den Rheinsteig unterschätzt? Habe ich das eigentliche Ziel, den Weg und die Natur aus den Augen verloren und mir durch das Ziel 320km in 14 Tagen zu viel Druck gemacht?

Mein großer Traum ist der Appalachian Trail und dem wollte ich mit dieser Tour ein klein wenig näher kommen. Jedoch habe ich gemerkt, dass ich an mir doch erst noch ein bisschen arbeiten muss, bevor ich überhaupt an etwas derartig großes denke. Ich muss vorallem an der Herangehensweise und Denkweise über diese Touren nachdenken und denke auch, dass auch wenn es so vorkommt, ein Stück vom großen Traum des AT weggerückt zu sein, dass ich doch ein Stück näher gekommen bin, mit dieser Erfahrung.

Und eines ist sicher: Ich werde den Rheinsteig auf jeden Fall nicht so stehen lassen. Ich werde ihn komplett laufen. Nicht sofort, aber ich werde es machen. Da bin ich mir sicher!

 

Was denkt ihr? War es die richtige Entscheidung? Was habe ich falsch gemacht? Hättet ihr auch abgebrochen oder wie hättet ihr euch in dieser Situation verhalten? Ich würde mich über eure Meinungen sehr freuen!

5 thoughts on “Der Rheinsteig 2015 – Fluch oder Segen für mich?

  • 16. Mai 2015 at 18:20
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    Ich glaube, deine Entscheidung,abzubrechen, war richtig.
    Wenn man von „Falsch machen“ reden kann – ich denke,, du warst zu zielfixiert, „23 km pro Tag“ „Thruhike“…Hike your own hike!
    Fand ich schonmal gut, dass du dir auch ein Bett zwischendurch gegönnt hast;
    schade fand ich, dass zu Beginn „einfach gelaufen“ wurde; wie du selbst schreibst, hattest du das Ziel aus den Augen verloren…
    DAS ist das Wichtigste: WAS willst DU?
    Als Tipp: Guck mal im ultraleicht-trekking-forum (https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=3&cad=rja&uact=8&ved=0CEwQFjAC&url=http%3A%2F%2Fwww.ultraleicht-trekking.com%2Fforum%2F&ei=KIpXVdncM8nuUofXgdgJ&usg=AFQjCNH5_d_pzBhGlnPy7B5tnxpZuN-0sA&sig2=jneIaFhrsaBwcQ0thMuuNg ) vorbei, da gibt’s ’ne Menge Tipps, Gewicht zu reduzieren,mit SOVIEL Kilos würde ich auch abbrechen.
    LG Klaus ak schwyzi

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    • 17. Mai 2015 at 0:45
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      Hi Klaus! Vielen Dank für deinen Kommentar.

      Ich bin nun nachdem ich bisschen Abstand zu dem ganzen gewonnen habe, auch der Meinung, dass es der richtige Weg war. Eben weil ich nicht „my own hike“ gelaufen bin.

      JEDOCH lerne ich daraus einfach meine Lektion fürs nächste Mal, was es defintiv geben wird!

      Danke für den Tipp mit dem UL-Forum, ich werde mich da mal einlesen 😀

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  • 17. Juni 2015 at 22:59
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    Hallo Fabian,
    wenn Du vorher nie mehr als 15 km gewandert bist und keine Erfahrung mit 15 kg Tragegewicht hattest, sind doch sieben Tage/140 km unter ungünstigen Wetterbedingungen eine großartige Leistung; da würde ich mir jetzt um das Mentale im Moment nicht so viele Sorgen machen. Zu viel auf einmal zu wollen und dabei auch noch ein bisschen zu viel Ausrüstung mitzunehmen, ist sowieso ein gewöhnliches Anfängerproblem; das gibt sich dann noch.
    Wandern ist etwas, das man trainieren muss wie jede andere Art von sportlicher Tätigkeit. Der Bewegungsapparat inklusive Fußsohlen, Achillessehne und Sprunggelenk adaptiert sich allmählich, wenn man einigermaßen regelmäßig unterwegs ist. Also immer mal eine richtige Tagestour von 20-30 km machen, und wann immer möglich auch Mehrtagestouren von ein paar Tagen Dauer. Es müssen eben nicht gleich 320 km sein; ›Thruhike‹ und ›Rheinsteig‹ sind ja erst mal auch nur Wörter, die dem Körper, der trainiert werden will, egal sind. Ibuprofen würde ich unbedingt weglassen, denn letztlich muss der Körper Dir sagen dürfen, was er schafft und was (noch) nicht.
    Gleichzeitig kannst Du von Tour zu Tour das Gewicht reduzieren. Ich sehe da noch ziemlich viel Spielraum in der Packliste: leichtes Solo-Zelt, deutlich leichtere Isomatten-Kombination, weniger Kochgeschirr usw. wären jedenfalls möglich.
    Dann wird also der Körper mit der Zeit leistungsfähiger, während zugleich die Traglast abnimmt – das sind doch gute Aussichten.

    Gruß:
    Igelstroem

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  • 31. Mai 2016 at 10:45
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    Moinsen,
    schade, dass hier nicht mehr wirklich etwas passiert.
    Zu viel Stress in der Ausbildung?
    Ich starte am Samstag von Wiesbaden nach Bonn durch, auf der Suche nach dem fehlenden etwas nach einem Thruhike letztes Jahr. Wie steht es mit deinen Plänen? Schon mal wieder auf einer Tour gewesen?
    Gruß Ergo

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    • 22. Juni 2017 at 11:58
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      Wow! Ich war wirklich lange nicht mehr hier und muss sagen, mir fehlt etwas! Die Ausbildung hat mich in die Mangel genommen.

      Jetzt gehts wieder los! Wie war deine RheinsteigTour? Bei mir geht die Planung jetzt in Richtung PCT 2018.

      LG Fabian

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